Montag, 02/11/2020 "Selig, die arm sind vor Gott"


Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört Gottes neue Welt!

So fängt Jesus seine Predigt am See Genezareth an. Kein Wunder, dass er damit die Ohren der Menschen weit geöffnet hat...

Zuerst sind da jene, die betroffen sind: die Armen - nicht nur in materieller Hinsicht. Es sind jene, die sich vor Gott nicht brüsten und wichtig machen müssen.

Dann sind auch jene, die eben nicht zu dieser Sparte Menschen gehören und denen dieser Satz eventuell als Provokation klingen kann.

Doch... Was meint Jesus damit? Da fehlt jetzt eine Deutung...

Aber sie folgt nicht... Das Leben Jesu birgt die Erläuterungen in sich. Um diesen Satz besser zu verstehen, müssen wir uns Jesus nähern, mit ihm gehen, vertraut werden mit ihm.

Die Antwort besteht eher weniger aus Worten, aber dafür mehr aus dem Handeln und Sein.

Wie kann Jesus einen Armen glücklich preisen?

Er sagt, dass ihm Gottes neue Welt gehört. Der Arme darf glauben, dass Gott auf seiner Seite steht. Dadurch schwebt er nicht im Luxus, aber seine Existenz ist aufgewertet. 

Was lebt in mir, wenn ich in der Schrift immer wieder höre, dass Gott auf der Seite der Armen (im weiten Sinn) steht?


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