Sonntag 12.Juli 15.Woche (Kopie 1)


Der 15. Sonntag im Jahr B spricht von der Sendung, der Mission der Gläubigen. Jesus ruft die Zwölf zu sich und sendet sie aus, je zwei zu zwei. Mission ist Sache der Gemeinschaft und immer mit anderen zu betreiben: mindestens zwei, denn „jede Sache soll durch einen oder zwei Zeugen bestätigt werden“. Zu zweit, das ist zugleich schwieriger und leichter als allein: schwieriger, weil es stets abgeklärt sein muss mit dem anderen und sich im Verhältnis zum anderen auch als wahr und gut erweisen muss; leichter, weil immer jemand da ist, der bestätigt, ermutigt, auffängt, sich mitfreut und mitleidet. Zu zweit, das ist auch eine gegenseitig „sich erinnern“: für wen gehen? Wofür gehen wir? Wozu sind wir ausgesandt? Die Christen untereinander und in der Gemeinde sind sich gegenseitig Stütze und Erinnerung.

So hat christliche Gemeinde eine wichtige Aufgabe „ad intra“(nach innen): sich erinnern, ermutigen, unterstützen, zur Umkehr rufen, Neuanf   ang ermöglichen und den gepredigten Frieden aneinander zu praktizieren; und „ad extra“ (nach aussen) nicht im kleinen Kreis Gleichgesinnter zu bleiben, sondern der Welt diesen Frieden zu bringen in Wort und Verhalten. Von Anfang an hat Jesus Menschen gerufen und ausgesandt. Daran wird sich nicht ändern.

 


ALFERSTEG
AMELSCHEID
ANDLER
ATZERATH
BREITFELD
CROMBACH
EIMERSCHEID
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GALHAUSEN
HEUEM
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LOMMERSWEILER
MACKENBACH
NEIDINGEN
NEUBRÜCK
NEUNDORF
NIEDER-EMMELS
OBER-EMMELS
RECHT
RÖDGEN
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SCHLIERBACH
SCHÖNBERG
SETZ
ST.VITH
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WALLERODE
WEISTEN
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